CapeTown 2010
Helmut Kernder
H-Jürgen Rubin

 


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Kapstadt
2010

Natur
Fotografie


 

12.04.2017


5.30 Uhr aufstehen, Duschen. 06.30 Uhr Frühstück. 07.30 Uhr Abfahrt in Richtung Kap der Guten Hoffnung mit mehreren spektakulären Fotopausen und für einen Teil der Gruppe einer Bootsfahrt zur Robbeninsel, derweil die restliche Truppe die Waterfront besucht. Über eine Panoramastraße fahren wir in den Nationalpark Tafelberg. Unterwegs sehen wir wieder Antilopen und Strauße. Die letzten Meter zum Kap der Guten Hoffnung legen wir zu Fuß zurück. Wir entscheiden uns für den 20- minütigen Fußweg mit vielen Stufen bis zum Leuchtturm. Mit viel Vorstellung kann man ahnen wo 40 km weiter die beiden Ozeane aufeinandertreffen. Die Sicht ist wunderbar. Man sieht eine kleine weiße Sandbucht, wo eine Folge “Fluch der Karibik“ gedreht wurde. Ich kann kaum glauben, dass es hier weiße Haie geben soll. Nach 1 Stunde 40 Minuten sitzen wir schon wieder im Bus, um schnellstmöglich zum Flughafen zu kommen. Da heute die Busfahrer von Kapstadt streiken, haben wir doch ein wenig Sorgen. Doch alles klappt vorzüglich. Beim Einchecken gibt es noch einmal Probleme. Der Reiseveranstalter hat alle Teilnehmer nach Heimatflughäfen in einzelne Gruppen gebucht. Blöd nur, dass wir uns in der Warteschlange vor dem Check in nach Heimatflughäfen zu Gruppen finden mussten. Es dauerte etwas, bis sich die entsprechenden Gruppen gefunden hatten. Außerdem sitzen alle völlig durcheinander. Eine nette Stewardess der Turkish Airlines ermöglicht Helmut einen Sitz, wo er seine Beine ausstrecken kann. Wieder gibt es Abendessen und das obligatorische Nachtzeug. Der Flug ist unruhig. Immer öfter die Durchsage: Bitte anschnallen! An Schlaf ist auch dieses Mal nicht zu denken. Mitten in der Nacht gibt es noch ein Frühstück. Ohne mich! Um 5.00 Uhr erreichen wir Istanbul. Durch die einstündige Zeitverschiebung sind wir etwas irritiert. Auf dem Flugschein steht eine andere Abflugzeit. Da es aber nur einen Flug mit unserer Flugnummer nach Düsseldorf gibt, konnten wir zum richtigen Gate finden. Eine Stunde haben wir Zeit bevor wir das letzte Mal in ein Flugzeug steigen. Alle sitzen wieder durcheinander. Sogar Paare sitzen getrennt. Egal, ist ja nur für 3 Stunden. Gegen 10.15 Uhr treffen wir in Düsseldorf ein. Hans-Jürgen telefoniert wegen seines Autos. 5 Minuten später werden wir zum Parkhaus gebracht. So, noch 1 Stunde Fahrt und wir sind wieder zu Hause. Es war eine erlebnisreiche schöne Reise mit vielen netten Menschen, doch auch ziemlich stressig. Wir sind uns einig, dass weniger oft mehr ist.
 

 

 

 

 



 

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Stand: 01.11.17